One-Click
Industrial AI!
Unsere standardisierte Softwarelösung Orchestra: wirtschaftlicher, sicherer und skalierbarer Datenaustausch sowie Befähigung bestehender Systeme für die Integration von KI-Agenten in regulierten Branchen wie Defence, Industrie und Pharma.
Datenintegration und -migration: sicher, schnell, skalierbar
Herkömmliche Schnittstellenprojekte kosten zu viel Zeit, sind fehleranfällig und bremsen Fortschritt.
Orchestra entlastet Unternehmen und Organisationen – mit einer zentralen Plattform für sichere, wartbare und skalierbare Integration.
So schützen Sie Ihre Souveränität, behalten Sie die Kontrolle, reduzieren Komplexität und schaffen Freiraum für echte Innovation.
90+ „ready-to-use“ Adapter für Daten aus IT und OT
Grafische, KI-unterstützte Workflows und Mappings ersetzen aufwändige Punkt-zu-Punkt-Schnittstellen und machen Ihre Datenlandschaft mit einem Klick fähig für LLM-basierte KI-Agenten.
Flexible Betriebsmodelle – Edge, On-Prem, Cloud oder Hybrid – sichern Datenarchitekturen langfristig ab, halten sie wartbar und stärken zugleich die digitale Souveränität.
Komplexe, historisch gewachsene System-Landschaften werden durch modular gekoppelte Datenflüsse und DataOps Prinzipien übersichtlich und steuerbar.
Wie Industrial AI die Produktion auf das nächste Level hebt
Industrial AI ist die Anwendung von KI auf reale industrielle Abläufe, Produktionssysteme und physische Infrastruktur, um physische Prozesse zu überwachen, zu optimieren und zu automatisieren. Sie wird dort konkret, wo Agenten repetitive und komplexe Aufgaben in der Produktion übernehmen und dabei ihre eigenen Ergebnisse prüfen, bevor sie weiterlaufen. Sie nutzen Echtzeitdaten von Sensoren, Robotern und aus dem Industrial IoT, um Entscheidungen im laufenden Betrieb zu verbessern. So lassen sich Produktionszahlen steigern und Kosten und Ausschuss senken, ohne dass die Zahl der Fachkräfte im gleichen Tempo mitwachsen muss. Unternehmen, die auf Industrial AI setzen, berichten von immensen Potenzialen, etwa bei der vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance), um Stillstände zu verhindern, oder bei der Echtzeit-Qualitätskontrolle, um Ausschuss sofort zu minimieren. Dafür braucht es Daten, die aus den Anlagen herauskommen und in einer Form vorliegen, die für alle beteiligten Systeme einheitlich interpretierbar ist.
Herausforderungen
bei der Umsetzung
Der aufwendigste Teil eines Industrial-AI-Projekts ist das Retrofit im Brownfield. Bevor ein Modell oder ein Agent zum Einsatz kommt, müssen Unternehmen klären, woher die Daten aus gewachsenen Anlagen kommen und in welcher Form sie vorliegen.
- Kontrollverlust
Autonom agierende KI-Agenten sind probabilistische Systeme. Sie treffen selbstständig Entscheidungen und führen Aktionen aus. Gleichzeitig können Halluzinationen auftreten, und Vorschriften und Qualitätsniveaus sind nicht automatisch sichergestellt. - Isoliertes Brownfield
Produktionsdaten entstehen in Maschinen und Steuerungen, die nie dafür gebaut wurden, sie strukturiert nach außen zu geben. Wer sie trotzdem anbindet, landet bei individuellen Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, die teuer in der Entwicklung und aufwendig im Betrieb sind. In Brownfield-Umgebungen wächst dieser Aufwand mit jeder weiteren Schnittstelle. - Uneinheitliche Datenbasis
Selbst wenn Daten fließen, sind sie damit noch nicht nutzbar. Jedes System liefert eigene Formate, Bezeichnungen und Zeitbezüge. Ohne einheitliche Semantik bleiben es Rohdaten, mit denen KI-Agenten und Analysesysteme nicht arbeiten können.
Orchestra als Erfolgsfaktor für Industrial AI
Orchestra ermöglicht One-Click Industrial AI für Legacy- und Brownfield-Systeme. Bestandssysteme werden in Minuten angebunden, ohne sie zu verändern. Die Verbindung ist crypto-agil abgesichert, und die gewonnenen Daten stehen anschließend in einer Struktur bereit, mit der Auswertungen und KI-Agenten unmittelbar arbeiten können.
- Retrofitting, sicher und souverän
Orchestra übersetzt direkt an der Anlage das jeweilige Protokoll, ohne dass an der Maschine selbst etwas verändert wird. Über 90 einsatzfertige Adapter decken die gängigen IT- und OT-Protokolle ab. Umfangreiche Programmierkenntnisse braucht es dafür nicht, so lassen sich auch ältere Anlagen anbinden. Mit Orchestra One-Click Industrial AI ist dieser Schritt jetzt noch einfacher: Die Software wird direkt an der Maschine installiert, erkennt Maschine und Protokoll automatisch und richtet die Anbindung selbstständig ein. Jede Anbindung ist crypto-agil verschlüsselt und lückenlos auditierbar, damit die Kommunikation zwischen Anlage und IT jederzeit kontrollierbar bleibt. Orchestra läuft plattformunabhängig und souverän in der Cloud, on-premise oder hybrid. So bleiben Unternehmen bei der Wahl ihrer Systeme unabhängig. - KI-agentenfähige Datenbasis
Orchestra strukturiert die angebundenen Daten und vereinheitlicht sie semantisch. Digitale Zwillinge und ein durchgängiger Namespace beschreiben jedes Asset eindeutig und machen Daten über Systemgrenzen hinweg vergleichbar. Die schafft die notwendige Grundlage für echte Skalierbarkeit: Ist der Standard für eine Anlage einmal definiert, lassen sich KI-Logiken effizient auf die gesamte Fabrik und sogar über mehrere Standorte hinweg ausrollen. Mit einem Klick werden IT- und OT-Daten unmittelbar für KI-Agenten nutzbar. - Sichere Governance für Agenten
Als Secure AI Integration Layer integriert Orchestra KI-Agenten sicher und kontrollierbar. Modulare Schnittstellenarchitekturen, rollenbasierte Zugriffsrechte über RBAC und nachvollziehbare Audit-Trails halten technische und prozessuale Risiken kalkulierbar. So können Agenten in der Produktion arbeiten, ohne dass die Kontrolle darüber verloren geht.
Einsatzfelder & Use Cases –
Wo Orchestra den Unterschied macht
Referenzarchitektur zur umfassenden Integration von IT und OT
Durch die zunehmende Bedeutung von ganzheitlicher Systembetrachtung in produzierenden Unternehmen rückt die IT-Architektur in den Fokus. Aktuell gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze, jedoch keine allgemein anerkannte Referenzarchitektur. In diesem Whitepaper stellen wir Ihnen eine wissenschaftlich fundierte Ausarbeitung einer Referenzarchitektur vor, die Sie als Lösungsansatz für die digitale Transformation in Ihrem Unternehmen nutzen können.
Durchbrechen Sie traditionelle Abgrenzungen Ihres Unternehmens und schlagen Sie die Brücke zwischen der IT und Ihrem Shopfloor.
Unternehmen weltweit setzen auf Orchestra
Mit Orchestra haben wir die ideale Middleware gefunden, um unsere Best-of-Breed-Strategie effizient umzusetzen – technisch stark, OT-erprobt und mit einem Partner an der Seite, der durch Kompetenz und eine unkomplizierte Zusammenarbeit überzeugt. Besonders schätzen wir die pragmatische Herangehensweise und fundierte Beratung in der Zusammenarbeit.
Die Vorteile auf einen Blick
Das perfekte Zusammenspiel aus Software & Service
Ein kompetenter Partner –
von der Idee bis zur Umsetzung
Wir entwickeln für unsere internationalen Kunden effiziente Lösungen zur Optimierung von Geschäfts-, Prozess- und Kommunikationsabläufen. Durch visionäres Denken und modulare Konzepte werden zukunftssichere, effiziente und nachhaltige Softwarelösungen Realität. Unser Ziel ist es, die Interoperabilität zwischen den unterschiedlichsten Systemen für einen reibungslosen und schnellen, aber vor allem sicheren elektronischen Datenaustausch zu gewährleisten.
Über uns
Die soffico GmbH entwickelt Software-Lösungen für die digitale Transformation. Unser Herzstück ist die Software Orchestra, die das Rückgrat der Digitalisierung für unsere Kunden und Partner bildet. Wir sind ein internationales Team, bestehend aus Entwicklern, Consultants, Kreativen, Support und Partner Management.
> 450 zufriedene Kunden
> 2500 laufende Installationen
Whitepaper und Best Practices
Profitieren Sie von unserer Expertise
Haben Sie Fragen?
Wir helfen Ihnen gerne mit einem persönlichen Gespräch weiter.
Harald Wenger












